www.markus-bettler.ch > Portrait

Portrait

Markus Bettler ist am 25. Januar 1962 in Boltigen geboren. Er wuchs mit vier Geschwistern in einem guten glücklichen Elternhaus auf.

Nach der Schule lernte er Automechaniker und arbeitete sehr gerne auf seinem Beruf. Seine Hobbys waren Gleitschirmfliegen, Töffahren, Sportklettern und extreme Felswände im Alleingang zu besteigen. Möglichst jedes Wochenende auf einem Gipfel zu stehen, war sein Ziel. Auch wenn es ihn begeisterte, fehlte ihm innerlich etwas. Irgendwie war da eine Leere ein Manko, ein Vakuum das nicht mit sportlicher Leistung ausgefüllt werden konnte.

Als er 22 Jahre alt war, hatte er einen Unfall, bei dem sein 4 Halswirbel und einige Bandscheiben gestaucht wurden. Dies führte zu permanenten Schmerzen die kaum zu ertragen waren. Während 4 Monaten konnte er nicht Arbeiten. Die Ärzte schoben ihn von einem Spezialarzt zum nächsten. Leider änderte sich sein Gesundheitszustand nicht.

Seine Mutter empfahl ihm, in der Bibel zu lesen. Die Geschichten wie Jesus Menschen heilte, haben ihn sehr angesprochen. Dann fing er an zu Jesus zu beten und bat darum, ihn zu heilen. Eines Abends war es, als ob Jesus in sein Zimmer kommen würde. Er sah ihn zwar nicht, aber spürte seine Gegenwart. Dann fragte ihn Jesus, ob er in sein Leben kommen dürfe und ob er bereit sei ihn als seinen Herrn anzunehmen? Darauf antwortete er Jesus: Wenn er ihn heilen würde, dann sei er bereit voll für ihn zu leben. Er bat ihn, in sein Leben zu kommen und sein Herr und Gott zu sein. Nachdem er das gesagt hatte, spürte er eine unbeschreibliche Liebe, einen abgrundtiefen Frieden, eine unerschöpfliche Freude die sein Herz erfüllte. Es war, als würde Jesus selbst in seinem Herzen Wohnung nehmen. Ihm wurde bewusst, dass Jesus die Antwort auf das war, was er suchte. Die innere Leere war sofort weg. Es fiel ihm wie Schuppen von den Augen. Er erkannte den Sinn des Lebens. Plötzlich wusste er woher er kommt, wer er ist und wohin er geht. Ihm wurde bewusst, dass er von Gott kommt, für ihn lebt und einmal zu ihm geht. Dann spürte er wie Jesus seine Nägel durchbohrte Hand auf seinen Nacken legte und eine Wärme seinen Körper durchströmte. Dann vernahm er folgende Stimme von Jesus: „Stehe jetzt auf.“ Er folgte dieser Stimme und sass in seinem Bett auf. Die Schmerzen waren massiv zurückgegangen. Innert wenigen Tagen war er völlig geheilt und konnte wieder arbeiten. Dies ist jetzt 26 Jahre her und er hat keine Beschwerden mehr.

Jesus ist zu seinem besten Freund geworden. Auch wenn er heute immer noch Sportklettern geht und Freude an der Natur hat, erfüllt ihn vor allem die persönliche Beziehung zum Schöpfer.

Wenn sie als Leser auch eine persönliche Beziehung zu Jesus möchten können sie hier klicken.

© 2009 by markus-bettler.ch